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CrowdFarming

3 min

Veröffentlicht März 2026

Reflexion über die erste Hälfte des Jahres 2026

Geschrieben von Gonzalo Úrculo, Landwirt, CEO und Mitgründer von CrowdFarming.


Hinweis:
Ich habe diesen Text als internes Dokument geschrieben, um die Menschen abzustimmen, die tagtäglich bei CrowdFarming arbeiten. Seit ein paar Jahren teile ich ihn auch mit unserer Gemeinschaft aus Landwirten, Kunden und Lieferanten.


Am Ende des Artikels findest du ein Glossar, das die Bedeutung technischer Begriffe oder interner Fachsprache erklärt, die ich im Text mit einem Sternchen (*) versehen habe.

Ist Nachhaltigkeit aus der Mode gekommen?

Immer seltener liest man Erklärungen von Unternehmen zur Nachhaltigkeit auf LinkedIn oder in der Presse. Als hätten sich die Nachhaltigkeitsverantwortlichen jetzt in KI-Gurus verwandelt.

Es scheint, als obdie Nachhaltigkeit, die man nach außen betrieben hat, in der Unternehmenswelt an Kraft verloren hat. Und das ist meiner Meinung nach positiv, weil es den Lärm reduziert und Taten für sich sprechen lässt.

Unternehmensnachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil, wenn sie Teil der Unternehmenskultur ist. Richtig angewandte Nachhaltigkeit erzielt positive und dauerhafte Effekte in den Geschäftskennzahlen.

In diesem ersten Halbjahr haben wir diese Geschäftskennzahlen erreicht, nicht durch eine punktuelle Anstrengung, sondern durch den ständigen Vorstoß in dieselbe Richtung:

  • 2.969 Landwirte, die ihre Ernten zu einem fairen Preis verkaufen.
  • Bodenanalysen auf 47 neuen Betrieben, um die Auswirkungen regenerativer Praktiken zu messen, und gemeinsam mit den Landwirten ein agronomisches Programm zu entwerfen, um die natürliche Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhöhen. Mit diesen 47 sind es bereits 100 Betriebe, die in unserem Programm für regenerative biologische Landwirtschaft sind.
  • 1.794.784,43 € Umsatz mit Obst und Gemüse in Umstellung auf Bio. Einen fairen, planbaren und stabilen Preis zu erhalten, ist besonders entscheidend, wenn ein Landwirt in der heiklen Umstellungsphase auf Bio ist, weil seine Bäume oft einen Produktionseinbruch haben.
  • 25 % Umsatzsteigerung von All Is Good* (unserer Marke für verarbeitete Produkte) im Vergleich zum Vorjahr.

Und außerdem beginnen wir, die Früchte unserer Arbeit auch wirtschaftlich zu ernten. Zum ersten Mal seit 5 Jahren haben wir das erste Halbjahr mit positivem EBITDA* abgeschlossen – und zweistellig wachsend. Auf die Produktion und den Direktverkauf von Bio-Produkten zu setzen, ist rentabel.

Um dieses positive EBITDA* zu erreichen, mussten wir alle Opfer bringen und die Ausgabenposten gut priorisieren.

Ein Beispiel hierfür ist, dass wir uns vom B Corp*-Siegel abgemeldet haben. Es war eine schwierige Entscheidung, da dieses Siegel positive Aspekte hat. Die Erneuerung des Siegels kostete dieses Jahr 16.000 €.  Nach guter Überlegung stellten wir fest, dass es zwar – cool ist, wenn ein Unternehmen die Nachhaltigkeit der Abläufe auditiert, wir  aber nicht den vollen Nutzen daraus gezogen haben. Dieses Geld (eine knappe Ressource in unserem Startup) könnten wir stattdessen besser für mehr Ausbildung von Landwirten und für Gehaltserhöhungen einiger Profile in unserem Team verwenden. Wir schließen nicht aus, uns in ein paar Jahren erneut zertifizieren zu lassen.

Erfolge, die wir in der ersten Jahreshälfte feiern

Erfolge muss man feiern. Vor allem die, die du verfolgst – aber auch die, die du fast ohne es zu wollen erreichst.

Ich habe festgestellt: Wenn man sich mit guten Menschen umgibt, die Mission, die einen verbindet, rein, motivierend und ambitioniert ist, passieren auf dem Weg gute Dinge, mit denen man nicht einmal gerechnet hat.

Wir haben kein Ziel, einen bestimmten Prozentsatz an Junglandwirten zu erreichen, die bei CrowdFarming verkaufen. Trotzdem hat es uns sehr gefreut, dass wir diese Kennzahl ganz natürlich weit über den Durschnitt gehoben haben.

Junge Landwirte: 42 % bei CrowdFarming vs. 12 % im Durchschnitt der Agrarbranche.

Der Erfolg, um den wir am meisten gekämpft haben, war die Reduzierung von Reklamationen bei den Lieferungen, insbesondere während der Sommermonate.

Dank der Qualitätsaudits vor Ort, einer guten Koordination zwischen den Feld- und Logistikteams und einer proaktiven Kommunikation mit den Kunden konnten wir den Anteil der Bestellungen mit gemeldeten Vorfällen im zweiten Quartal von 3,5 % im Jahr 2025 auf 2,9 % im Jahr 2026 senken. Unter 3 % zu bleiben, ist ein Erfolg für die schwierigste Zeit des Jahres mit hohen Temperaturen am Herkunfts- und Bestimmungsort. Nächstes Jahr werden wir dafür kämpfen, unter 2,5 % zu kommen.

Wenn man mit einem frischen Produkt arbeitet und keine Pilzbehandlungen anwendet, um dessen Aussehen zu bewahren, muss man Reklamationen in Kauf nehmen.

Weniger Reklamationen bedeuten weniger frustrierte Kunden. Und das spiegelt sich nicht nur in der Anzahl der positiven Bewertungen wider, sondern auch in mehr Verkäufen für unsere Landwirte: In den ersten sechs Monaten haben wir 162.407 Bestellungen mehr verkauft als im letzten Jahr und damit die Marke von 1,5 Millionen Bestellungen überschritten.

Und das Magische ist, dass wir dies mit 784.579 € weniger Marketingausgaben erreicht haben, was einer Reduzierung von 22,8 % gegenüber der Investition von 2025 entspricht.

Unsere Position zu Subventionen

Die Kultur von CrowdFarming besteht eher aus Handeln als aus Debattieren. Vor allem, wenn es sich um Debatten über Makrothemen handelt, die nicht direkt mit unserer Mission zusammenhängen.

Aber es gibt zwei Themen, zu denen wir uns entschieden haben, Stellung zu beziehen: Subventionen und biologische Landwirtschaft.

Subventionen, die langfristig und pauschal gewährt werden, helfen den Landwirten nicht. Einige befreundete Landwirte ärgern sich über mich, wenn ich den Zweck bestimmter Subventionen kritisiere.

– „Sag das nicht, Gonzalo. Wenn sie uns die Subventionen wegnehmen, stirbt das Land.“

 

– „Ohne Subventionen würden die Supermärkte alles von außerhalb holen, weil sie nicht das bezahlen würden, was die Produktion hier wirklich kostet. Wir könnten nicht arbeiten.“

 

– „Du traust dich das zu sagen, weil du über das Internet verkaufst und eine gute Marge hast, aber ansonsten würden deine Zahlen nicht aufgehen.“

Je mehr ich die Dynamiken des Marktes kenne, desto sicherer bin ich, dass es uns Landwirten besser gehen würde, wenn die Landwirtschaft nicht so viele Subventionen bekäme.

Die Agrarhilfen (die Gemeinsame Agrarpolitik) machen fast ein Drittel der gesamten EU-Ausgaben aus. Und trotzdem sind zwischen 60 % und 70 % der europäischen Böden verarmt, sie haben in den letzten 5 Jahrzehnten zunehmend an Fruchtbarkeit verloren.

Die EU subventioniert die Landwirtschaft seit Jahrzehnten, und das Grundlegendste wurde nicht erreicht: die natürliche Fruchtbarkeit der Böden zu verbessern oder zumindest zu erhalten.

Wie immer gibt es Ausnahmen. Es gibt sehr nützliche Subventionen, nämlich solche mit punktuellem Charakter, die das Unternehmertum fördern – zinsgünstige Darlehen für einen Junglandwirten, der einige Hektar oder einen Traktor kaufen möchte – oder solche, die eine zielgerichtete Hilfe für ein von einem extremen Wetterereignis betroffenes Gebiet oder eine Ausbildung in ökologischer Landwirtschaft bieten.

Aber Subventionen nur für den Anbau, um zu versuchen, das europäische Produkt preislich wettbewerbsfähig zu machen, sind ein Fass ohne Boden. Sie schaffen einen Markt, der den Supermarkt begünstigt, der den europäischen Landwirten einen niedrigeren Preis zahlen kann.

Das europäische Produkt muss sich durch Qualität differenzieren, und mit Qualität meine ich, dass es biologisch, nahrhafter und frischer ist. Und wenn der Supermarkt europäische Produkte verkaufen möchte, um ein besseres Image beim Verbraucher zu haben, muss er für deren realen Wert bezahlen. Etwas, das nicht passiert, wenn man etwas Subventioniertes kauft.

Mit weniger Subventionen gäbe es vielleicht weniger Steuern und mehr Kaufkraft für den Verbraucher. Oder man könnte dieses Geld sogar nutzen, um die Gesellschaft über die Bedeutung guter Ernährung oder über mehr Umweltbewusstsein zu bilden.

Ein gut informierter Verbraucher hat eine stärkere Wirkung als jede Subvention. Ein System mit künstlich niedrigen Preisen durch Subventionen zu stützen, wird uns alle (Landwirte und Verbraucher) immer mehr kosten.

Andererseits müssen wir die Landwirte nicht nur als diejenigen sehen, die Lebensmittel produzieren, sondern auch als diejenigen, die die größte Infrastruktur Europas pflegen und reparieren: die Acker- und Weideböden. Eine gute Bodenpflege verbessert die biologische Vielfalt und die Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Wetterereignissen oder großen Bränden. Und davon profitieren wir alle.

Sollten die Subventionen vielleicht in eine Zahlung für eine Dienstleistung an die Landwirte umgewandelt werden, die sich wirklich um die Böden kümmern und diese verbessern? So wie bei Bauunternehmen oder Dienstleistungsbetrieben, die Straßen reparieren.

Und zur biologischen Landwirtschaft

Im Jahr 1991 einigte sich die Europäische Union (Bravo!), eine zwischen allen Mitgliedstaaten harmonisierte Verordnung über die biologische Landwirtschaft zu schaffen.

Diese Verordnung hat einen einheitlichen, zuverlässigen Standard mit einem vom Verbraucher anerkannten Siegel geschaffen. Vor 1991 gab es zahlreiche nationale und private Normen; heute erfüllt jedes Produkt mit dem EU-Bio-Logo die gleichen Regeln in der gesamten EU.

Die biologische Anbaufläche in der EU ist von 5 Millionen Hektar Anfang der 2000er Jahre auf heute über 17 Millionen Hektar gestiegen, was 11 % der europäischen Agrarfläche entspricht. Noch weit entfernt von den 25 %, die sich die EU als Ziel für 2030 gesetzt hat.

Alle Mechanismen, welche die EU in Gang gesetzt hat, basieren auf Subventionen für die Landwirte.

Aber Subventionen schaffen keinen Markt. Um den Schritt zu wagen, benötigen Landwirte technische Begleitung und müssen sehen, dass eine wachsende Nachfrage besteht, die ihnen eine gewisse Verkaufssicherheit zu einem wettbewerbsfähigen Preis bietet. Und genau hier spielt der Direktverkauf eine Schlüsselrolle.

Bei CrowdFarming verkaufen wir nicht nur Produkte, die bereits biologisch sind, sondern wir haben den Markt für Produkte in der Umstellung auf Bio geschaffen und müssen ihn weiter vergrößern. Das ist der effektivste Weg, einen Landwirten zu überzeugen.

Über unsere gemischte Kiste können mehr als 40 Obst- und Gemüsebauern ihre Produkte während der kritischsten Phase verkaufen: den 3–4 Jahren, die vergehen müssen, bis ein Baum zertifiziert werden kann und sich an einen neuen Anbau ohne Pestizide oder chemisch-synthetische Düngemittel gewöhnt hat.

Mir fällt keine Kennzahl ein, die unseren Erfolg besser definieren könnte als die Anzahl der Landwirte, die dank der Verkaufssicherheit auf Bio umstellen.

Um nicht den Mut zu verlieren, vergessen wir das Ziel der EU, das die Europäische Umweltagentur nun als unwahrscheinlich in den verbleibenden Jahren ansieht. Die aktuelle Fläche müsste sich verdoppeln. Wir machen weiter, Landwirt für Landwirt, Hof für Hof. Wir haben das Team und die effektivste Methodik, um dies zu erreichen: einen direkten Verkaufskanal, der ihnen Verkaufssicherheit zu einem fairen Preis bietet.

Nächster Launch von Harvest Pass

Ein gut informierter Kunde und ein gut informierter Landwirt stützen die Umstellung auf Bio besser als jede Subvention.

Wenn ein Kunde direkt kauft, wählt er die Art der Landwirtschaft, die er möchte. Wenn ein Landwirt einen fairen Preis für seine Ernten erhält, hat er die Möglichkeit, auf die effektivste Weise in die Verbesserung seiner Böden zu investieren und nicht auf die effektivste Weise, um eine Subvention zu erhalten.

Im letzten Jahr haben wir 10 Kurse in 10 europäischen Regionen organisiert, um 160 Landwirten Schlüsselkonzepte der regenerativen biologischen Landwirtschaft zu erklären und Erfolgsbeispiele zu teilen, die sie nachmachen oder die sie zumindest inspirieren können.

Neben der Ausbildung unterstützen wir die Landwirte mit Bodenanalysen und technischer Begleitung. Gleichzeitig fördern wir die Nachfrage, schaffen Bewusstsein und investieren in Forschung, die wir anschließend mit einem Publikum von 2,5 Millionen Menschen teilen.

Um all diese Aktionen zu koordinieren, haben wir 2024 das Programm „1% for the Soil“ ins Leben gerufen: Seitdem verwenden wir 1 % des Umsatzes aus Produkten von regenerativen Bio-Höfen zur Finanzierung dieser Aktionen. Dieser Betrag wird von unserer Marge abgezogen, ohne das zu beeinflussen, was der Landwirt erhält oder was der Verbraucher zahlt.

In den kommenden Monaten werden wir die größte Unterstützungsaktion für biologisch-regenerative Landwirtschaft in unserer Geschichte starten.

Einerseits eine kostenlose Mitgliedschaft in der 1% for the Soil-Community, um über die Fortschritte der Regenerativbewegung auf dem Laufenden zu bleiben und Ideen vorzuschlagen, wie die Mittel investiert werden sollen.

Außerdem werden wir den Harvest Pass einführen, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, die zur Finanzierung dieses Programms beiträgt und im Gegenzug Mengenrabatte beim Einkauf sowie frühen Zugang zum gesamten Erntekatalog biologisch-regenerativer Betriebe bietet.

Unsere größten Fehler (oder die teuersten Lernmomente)

Im Direktvertrieb sind Logistikfehler und Mängel bei der Qualitätsprüfung, die dazu führen, dass ein Produkt in schlechtem Zustand ankommt, die kostspieligsten Fehler. Nicht wegen der Rückerstattung der betroffenen Bestellung, sondern wegen des Vertrauensverlusts beim Kunden, besonders wenn es sich um eine seiner ersten Bestellungen handelt.

Im Juli haben wir einen neuen Service eingeführt, mit dem Kunden schnell und unkompliziert einen Vorfall melden können, wenn etwas in schlechtem Zustand ankommt. Er erzielt sehr gute Ergebnisse, sowohl was die Benutzerfreundlichkeit für den Kunden betrifft, als auch hinsichtlich der Möglichkeit für die Landwirte und uns, besser zu verstehen, wie es zu dem Vorfall gekommen ist (dank der Informationen und Fotos, die der Kunde bereitstellt).

Auf klimatischer Ebene, eine Variable, die uns immer zwingt, einen Plan B, ja sogar einen Plan C oder D bereitzuhalten, hat uns dieses Halbjahr besser vorbereitet angetroffen. Dennoch hatten unsere Landwirte im Mai aufgrund von Hagelschäden keine qualitativ hochwertigen Kirschen mehr. Um Reklamationen zu vermeiden, mussten wir vorschlagen, die Zusammensetzung einiger gemischter Kisten zu ändern. Dies führte zu einem Anstieg an Bestellstornierungen in unserem monatlichen Gemischte-Früchte-Abo.

Es war ein unvorhergesehenes Ereignis, das uns wirtschaftlich stark getroffen hat. Bis dahin wuchs die Zahl der Haushalte, die monatlich eine gemischte Kiste mit 3 Saisonfrüchten erhalten, kontinuierlich. Im Mai kündigten 3.333 von insgesamt 70.927 abonnierten Haushalten ihr Abo. Es ist das Bio-Obst-Abonnement mit den meisten Abonnenten, was uns ermöglicht, den teilnehmenden Landwirten die Nachfrage zu sichern.

Baumpatenschaften neu denken

Baumpatenschaften waren entscheidend für meine Anfänge als junger Landwirt und der Ursprung dessen, was heute CrowdFarming ist.

Im Jahr 2010 haben mein Bruder und ich den Orangenhain meiner Großeltern in Bétera, in der Nähe von Valencia, wieder in Betrieb genommen. Die Hälfte der Bäume war durch Phytophthora* stark geschwächt, und als wir die Umstellung auf Bio vollzogen (mit sehr wenig Erfahrung), hielten sie es nicht durch und starben ab.

Die Lage war folgende: eine Hälfte des Betriebs produktiv, die andere tot. Eine Förderung für Junglandwirte ließ auf sich warten, weil die Generalitat Valenciana kurz vor dem Default* stand und sich mit den Auszahlungen verzögerte.

Wir mussten mehr als 10.000 Orangenbäume neu pflanzen, hatten aber weder das Geld dafür noch die Gewissheit, die Ernte verkaufen zu können, wenn wir es täten.

In diesem Moment, mit dem Rücken zur Wand, entwickelten und lancierten wir die Idee der Orangenbaum-Patenschaft: Kunden zahlten für die jährliche Pflege und wählten einen Namen für ihren Baum. Wir pflanzten ihn und reservierten ihnen die Ernte eines erwachsenen Baumes, die sie im Laufe der Saison erhielten.

Foto von 2015 mit einem der ersten adoptierten Bäume.

Für unseren Betrieb und für 259 weitere Betriebe bedeuten Patenschaften heute eine Verkaufsgarantie zu einem festen Preis. Dank der Patenschaften können jedes Jahr neue Landwirte ihre Kulturen auf Bio umstellen und zertifizieren lassen.

Die Vorteile der Patenschaften für die Landwirte waren immer offensichtlich — aber was ist mit den Verbrauchern? Haben wir es, abgesehen von der Möglichkeit, einen Baum mit dem eigenen Namen zu haben, geschafft, alle Vorteile zu erklären?

In diesem ersten Halbjahr haben wir das System neu definiert, um es für die Verbraucher verständlicher und vorteilhafter zu gestalten. Wer einen Baum adoptiert, erhält den besten Preis, hat Vorrang bei begrenzter Ernte, bekommt agronomische Informationen über die Entwicklung seines Baumes und kann den Betrieb kostenlos besuchen.

Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass mehr als 50.000 Bäume in den nächsten 12 Monaten auf Bio umgestellt werden können.

Patenschaften waren der Anfang und sind auch die Zukunft, damit der Direktvertrieb biologischer Produkte weiter wächst.

Wir machen biologisch-regenerative Landwirtschaft für Landwirte möglich und für Verbraucher zugänglich.

Glossar und Quellen

  • EBITDA: das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
  • Phytophthora: ein Bodenpilz, der die Wurzeln zum Faulen bringt.
  • Biologisch-regenerative Landwirtschaft: Bezeichnet einen ganzheitlichen und ergebnisorientierten Ansatz, der auf den Grundlagen der biologischen Landwirtschaft aufbaut, um Ökosysteme aktiv wiederherzustellen und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der Landwirte zu verbessern. Während die biologische Landwirtschaft den grundlegenden Rahmen setzt, indem sie synthetische Betriebsmittel eliminiert und den Boden vor chemischer Degradierung schützt, geht die regenerative Landwirtschaft weiter, indem sie Praktiken wie Zwischenfruchtanbau, minimale Bodenbearbeitung und die Integration von Nutztieren kombiniert, um die Bodengesundheit zu verbessern, die Biodiversität zu erhöhen, Kohlenstoff und Wasser zu sequestrieren und die Nährstoffdichte der Lebensmittel zu steigern. Bei CrowdFarming sind wir der Ansicht, dass biologisch-regenerative Landwirtschaft kontextspezifisch ist: Was vor allem zählt, ist zu belegen, dass die auf jedem Betrieb ergriffenen Maßnahmen eine messbare und positive Auswirkung auf die Umwelt haben.
  • AIG (All Is Good): das ist unsere Marke für verarbeitete Produkte. Die Produkte von All Is Good werden aus Erntüberschüssen oder empfindlichem Obst hergestellt, das nicht ans Ziel transportiert werden kann, weil es unterwegs verderben würde. So erhält jedes Obst und Gemüse einen kommerziellen Wert.
  • Default: Zwischen Ende 2011 und 2012 stand die Generalitat Valenciana kurz vor dem Zahlungsausfall: Sie häufte fast 5 Milliarden Euro an ausstehenden Verbindlichkeiten an und benötigte außerordentliche staatliche Mechanismen, um eine umfassendere Zahlungseinstellung zu vermeiden.

Geschrieben von Gonzalo Úrculo

Gonzalo Úrculo

Gonzalo es un "farmeneur". Como cofundador de CrowdFarming y agricultor, divide su tiempo entre la oficina y el campo. Además de la agricultura, disfruta leyendo y escribiendo sobre productos digitales y logística y discutiendo sobre su impacto en la cadena de suministro de alimentos.

Comments

by Petra on Juli 2026

Das ist hochinteressant, vielen Dank für diese Informationen. Petra aus Deutschland

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Liebe Petra, das freut uns sehr zu hören! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast zu lesen und zu kommentieren.

by Dörte Gericke on Juli 2026

Vielen Dank für die gute Information!

by Almuth Hartwig-Tiedt on Juli 2026

Hallo, Gonzalo,
ich danke Dir sehr für diese ausführlichen Informationen. Dass Du und das Team von Crowdfarming die Kundinnen und Kunden so intensiv einbezieht, dass wir quasi Teil des Teams sind, ist für mich eine wesentliche Motivation, bei Crowdfarming regelmäßig zu bestellen. Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität der Produkte und der Zuverlässigkeit der Landwirtinnen und Landwirte.
Gruß Almuth Hartwig-Tiedt

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Hallo Almuth, danke dir für diese ausführliche Rückmeldung. Genau dieses Gefühl, Teil der Community zu sein, wollen wir mit diesen Updates schaffen, es bedeutet uns viel, dass es bei dir ankommt. Wir geben dein Lob gerne an unsere Landwirtinnen und Landwirte weiter.

by Gerhard Enzenberger on Juli 2026

Lieber Gonzalo, danke für dein tun du machst die Welt ein gutes Stück besser.

Sonnige Grüße Gerhard

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Lieber Gerhard, ein herzliches Dankeschön von uns zurück für diese schönen Worte, sie geben uns Rückenwind für die nächsten Schritte. Sonnige Grüße nach draußen!

by Sohel on Juli 2026

Thank u 4 the information

by Monika Zierhut-Zerling on Juli 2026

Ich wünsche dieser wunderbaren Idee noch viel mehr Wachstum und hoffe, dass viele junge Menschen erkennen wie wichtig biologische Landwirtschaft ist.Die Welt wird so zu einem besseren Ort und die Erde kann aufatmen. Noch weiterhin viel Erfolg. Ich bin sehr zufrieden mit allen Produkten und werde weiterhin bestellen und euch weiterempfehlen
Liebe Grüße Monika

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Liebe Monika, was für ein schöner Wunsch, danke dafür!

by Heike Bollmann on Juli 2026

Wow, lieber Gonzalo. Diese Informationen sind super interessant und sehr hilfreich dafür, die erweiterten Zusammenhänge zu verstehen! Herzlichen Dank dafür und auch für Deine und Eure bedeutsame Arbeit, allem voran für die große Vision, die Ihr vorantreibt. Danke für Alles 🙏🕊️

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Liebe Heike, danke, dass du diese Vision mit uns teilst!

by Wilhelm krejci on Juli 2026

Ich verstehe die ziffern nicht.Die absoluten werte marketing,784.000 € sind 22.8% reduzierung der Marketingausgaben?? D.h.4 mio marketing?Das gibts doch nicht???

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Hallo Wilhem! Ja, das ist korrekt. Wir bewerben den Verkauf von Produkten aus mehr als 330 Betrieben, im Schnitt 12.500 € pro Betrieb, um neue Kunden zu gewinnen und den Direktverkauf weiter auszubauen.

by Cornelia Reichert on Juli 2026

Hallo Gonzalo, danke für deinen aufschlussreichen Brief. Es war sehr interessant zu lesen, wie ihr Crowdfarming aufgebaut habt und so viel für eine ökologische Landwirtschaft investiert. Ich bin zwar keine regelmäßige Bestellerin, da ich einen eigenen Gemüsegarten habe. Aber im Winter nutze ich eure Angebote gern.Dank an alle Landwirtinnen und Landwirte.
Herzliche Grüße Cornelia Reichert

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Hallo Cornelia, wie schön, dass dir der Einblick in unsere Geschichte gefallen hat. Ein eigener Gemüsegarten ist ja selbst schon ein Stück gelebte Nachhaltigkeit, umso mehr freut es uns, dass wir dich im Winter ergänzen dürfen. Deinen Dank geben wir gerne an unsere Landwirtinnen und Landwirte weiter.

by Christiane Mendel on Juli 2026

Hallo lieber Gonzalo, dein Brief ist sehr spannend und interessant. Einen Teil deiner Gedanken kann ich voll und ganz unterstützen, vor allem deine Ansichten zu den EU Subventionen. Seit Jahren unterstützen wir CrowdFarming und sind noch nie enttäuscht worden. Weiter so! Wir freuen uns immer wieder auf die stabilen Kisten von Zeit zu Zeit. Liebe Grüße von der Christiane

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Liebe Christiane, danke dir für diese schönen Worte!

by RegYna on Juli 2026

Danke für Euer großes Sein & Tun.Ich feiere Euch, besonders Dich Gonzalo.

Bezüglich den Subventionen sprecht ihr, Du mir aus dem Herzen ❤ so wahr danke.

Liebe Grüße aus der Pfalz, direkt von der Weinstraße

RegYna

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Dear RegYna, a message like this makes our day!

by Karla Pape on Juli 2026

Hola Gonzalo,
Muchas gracias por su carta importante.
Ich lese deine Briefe immer gern.Sie bringen uns Kunden die Vielfaft eurer Arbeit und die vielen Herausforderungen näher. Das schätze ich sehr.
Ich bin seit einigen Jahren überzeugte Kundin.Die Qualität der Produkte ist immer einwandfrei, das ist es, was ich so schätze, stets einwandfreie und frische Produkte. Vielen Dank an alle, die dazu beitragen.
Ich wünsche euch und uns, dass eure Vision weiter reifen wird. Diese Welt braucht es so sehr.
Liebe Grüße Karla

    by What The Field?! Team on Juli 2026

    Hallo Karla, danke dir für deine lieben Worte. Wir freuen uns, dass dir der Brief gefällt, und noch mehr, dass du unsere Produkte schon seit Jahren genießt.

by Simone on Juli 2026

Vielen lieben Dank, für die Infos…
Und vorallen Dingen, für eure Arbeit…
Schmeckt alles sehr lecker 😋
Liebe Grüße Simone!

by Dagmar on August 2026

Vielen herzlichen Dank, Gonzalo,
Dein Brief war sehr aufschlußreich und ich bin sehr froh, dass es junge Menschen gibt, die an eine Zukunft glauben und etwas dafür tun wollen!
Ich bin gerne dabei und genieße die Früchte der Arbeit aller Beteiligten!
Danke!
Viele Grüße
Dagmar

by Thomas Brinkmann on August 2026

Vielen Dank für die spannenden Einblicke! Ich pflichte dir bei, Nachhaltigkeit scheint kaum mehr eine Rolle zu spielen in der öffentlichen Diskussion. Aber es ist trotzdem der richtige Weg! Danke für eure Arbeit und weiter so

by Wolfgang Seggewiß on August 2026

Hallo aus dem Münsterland in Westdeutschland!

Danke für sen sehr interessanten Bericht.
Weiter so!

Lieben Gruß Wolfgang Seggewiß

by Isabelle on August 2026

Lieber Gonzalo, Danke für diesen Brief, der sehr interessant und aufschlussreich ist. Ich bin schon sehr lange bei Euch und freue mich jedes Mal über die Kisten:-)! Toll und Danke, dass es Euch gibt:-). Liebe Grüße und viel Glück und Erfolg für die Zukunft- Isabelle

by Carsten Jielg on August 2026

Danke Gonzalo für die Einblicke die man als normaler Kunde eigentlich nicht erfährt.Es ist schön zu wissen das Ihr mit herzblut weiter macht und nicht aufgeben werdet. Ich bin kein Dauerabonnent aber hin und wieder bestellen auch wir eine Kiste. Wir sind sehr begeistert von der Ware die wir bisher von euch erhalten haben. Macht weiter so mit der Nachhaltigkeit damit dieser Planet weiter leben kann. Grüße aus Österreich von Carsten und Familie

by Karin Gagelmann on August 2026

Vielen Dank für deine wichtigen und interessanten Infos. ❤️ Weiter so, auch wenn es nicht selten schwer ist uns sein wird. ich bin schon seit mehreren Jahre Kunde und kann euch nur weiterempfehlen…
Liebe Grüße Karin

by Christian aus Deutschland on August 2026

Hi,

Auch ich bin treuer Kunde von Crowdfarming.
Aber eure App macht mich verrückt.
Es ist sehr schwer, in der App den Überblick zu behalten, wann was kommt.
Vor allem wenn ich mehrere Abos über mehrere Monate habe und dann auch noch Termine verschoben werden.
Wie kann ich euch da Feedback geben?

by Sylvia on August 2026

Ich liebe es, als Verbraucher „mitgenommen“ zu werden. Hoffentlich nehmen sich viele die Zeit, diese Newsletter zu lesen so wie Gonzalo sich die Zeit genommen hat, ihn zu schreiben. Vielen Dank, Sylvia

by Heidi Kalz on August 2026

Vielen Dank für Eure gute Aufklärung, die uns ermöglicht, Einblicke in Eure Arbeit zu erhalten. Weiter so, viel Mut und Glück für Eure Anstrengungen. Schöne Grüße an all die fleißigen Menschen Heidi

by Skorpion on August 2026

Hallo,
ich möchte es nicht versäumen, dir für diese ehrliche und informative Schreiben, zu danken.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß ihr mit sehr großem Herausforderungen zu kämpfen habt.
Die Discounter bestimmen die Preise, wenn ich es richtig verstanden habe. Mal grob gesagt.
Dann kommen noch sehr viele andere Risiken ðazu, die nicht vorhersehbar sind.
Wir selbst haben 2 Gärten, ich weiß wovon ich rede.
Ihr habt faktisch keine Sicherheiten.
Wir wünschen euch viel Kraft und Zuversicht in all euren Unternehmungen und Plänen.
Gleichzeitig danken wir für eure Mühe.
Wann immer es möglich ist, werde ich euch unterstützen!
Andrea

by Mel on August 2026

Danke für diesen Einblick ins Unternehmen und die landwirtschaftlichen Zusammenhänge! Ihr seid für mich ein Paradebeispiel für Transparenz den Kund:innen gegenüber und das ist was ich jeder und jedem erzähle – zusätzlich dazu, dass sie eure Produkte kaufen sollen natürlich 🙂

by Michaela Koch on August 2026

Hola Gonzales,
Vielen Dank für den informativen Bericht. Ich freue mich über euer Engagement und ich freue mich auf noch viele neue Landwirte, die sich euch anschließen. Meine Begeisterung für das Konzept versuche ich in meinem Umfeld weiter zu tragen und hoffe euch damit ein bisschen zu helfen. Ich freue mich jeden Monat auf meine Obstkiste. Vor allem weil ich weiß, dass sie mit Bedacht zusammengestellt wird. Behaltet weiterhin die Energie unsere Nahrung und damit die Natur besser zu machen. Liebe Grüße Michaela

by Astrid Brinkmann on August 2026

Lieber Gonzalo, vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Er ist sehr informativ und interessant. Schon seit vielen Jahren beziehe ich tolle Produkte von CrowdFarming. Auch habe ich seit ein paar Jahren einen adoptierten Orangenbaum, den ich schon besuchen konnte. Es war ein unvergesslicher Tag und wirklich spannend zu hören wie der Alltag auf einer Plantage funktioniert.
Die Projekte von euch finde ich super und sehr unterstützenswert. Vielen Dank dass es euch gibt!
Liebe Grüße, Astrid

by Marion on August 2026

Hallo Gonzalo
es war sehr aufschlussreich.
Danke für diesen Infobrief
Gibt es Zahlen wie viel
Prozent euerer Produkte regional Abnehmer finden?
HG Marion

by Manfred Weis on August 2026

Thanks for your insight. We try to cover 50% of our fruit supply with Crowd Farming products, which are far superior than the supermarket stuff. Keep up the great job!

by Regina on August 2026

Guten Tag Gonzalo!
Dankeschön für diese ausführliche Information.
Es hat mir vieles erklärt und verständlich gemacht.
Habe in der vergangenen Woche Tomaten 🍅 bekommen.
Wunderbare Tomaten 🍅.
Sicher könnte ich sie viel günstiger im Supermarkt bekommen, aber ich lege viel wert auf Produkte die gesund und qualitativ sehr gut sind.
Und nicht zuletzt möchte ich euch unterstützen.
Bleibt weiterhin dran, gebt nicht auf, es werden immer mehr Menschen, die so denken wie ich.
Liebe Grüße Regina

by Karin Aschenbach on August 2026

Auch von mir herzlichen Dank. Die Informationen sind sehr wichtig, da sie ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge fördern. Die Bildungsarbeit ist ein wesentlicher Treiber für eine Transformation der Landwirtschaft Für mich geht diese nur verbunden mit einer sozialen einher, insbesondere hin zu einer fairen Entlohnung für die abhängig Beschäftigten in der Landwirtschaft. Hierzu wünsche ich mir ergänzende Informationen – bei Gelegenheit. Im Übrigen sehe ich es in der Verantwortung auch von uns Verbrauchern, Missernten aufgrund von Umwelteinflüssen mitzutragen und sich z. B. bei einem Ausfall von Kirschen nicht gleich vom Abo zu verabschieden.Zumal es leckeren Ersatz dafür gab. Ich hoffe, dass dieser Markt sich exponentiell vergrößert. Also weiter so, wünscht sich Karin aus Bayern

by Thomas Alt on August 2026

Dankeschön für den sehr interessanten und informativen Einblick in eure Arbeit.

Kerstin und Thomas

by Thomas on August 2026

Moin Gonzalo,
vielen Dank für Deine Zeilen. So lerne ich, das, was ich für richtig halte, auch als Laie zu argumentieren und zu verstehen.
Saludos desde Tübingen
Thomas

by Uwe Hänsch on August 2026

Hola Gonzalo,
ein herzliches Dankeschön für diese umfangreichen Informationen, die ein bisschen hinter die Kulissen schauen lassen. Ich finde es besonders mutig, auch in den „eigenen Reihen“ einen kritischen Standpunkt zu vertreten. Dafür wünsche ich Dir weiter Kraft und Zuversicht. Zu Eurer Vision der regenerativen Landwirtschaft und der Direktvermarktung beglückwünsche ich Euch. Wir hoffen, das wir noch lange, lange, lange Zeit Eure Produkte kaufen werden.

by Annett Vietze on August 2026

Hallo Gonzalo,
vielen Dank für den Brief und die Einblicke in den Betriebsablauf. Ich bin immer wieder überrascht, in welch gutem Zustand das Obst in der Abokiste auch im Sommer ankommt. Ich habe noch nie reklamiert. Jetzt habe ich auch noch einen Mangobaum adoptiert und hoffe auf eine gute Ernte. Viele Grüße aus der Oberlausitz von Annett

by Angelika on August 2026

Lieben Dank
Für euer Energie die ihr investiert um uns mit gesunden Obst und Gemüse zu versorgen.
👍💕

by Thomas Kayser on August 2026

Vielen Dank Gonzalo für die Transparenz, denn auch das bedeutet Arbeit für euch, die sich nicht von selbst erstellt. Es gibt keinen anderen Weg als die biologische Landwirtschaft. Ich hoffe ihr könnt noch viele Landwirte davon überzeugen. Dauerhafte Subventionen bedeuten für mich Abhängigkeit von einem fraglichen System.
Beste Grüße Thomas

by Silke Uiker on August 2026

Hallo Gonzalo,
vielen Dank für die ausführlichen und aufschlussreichen Infos.
Tolle Arbeit, tolle Produkte – ich bestelle seit Jahren gerne und immer wieder. Weiter so und vielen Dank für eure Arbeit!
Liebe Grüße
Silke

by Ingrid on August 2026

Vielen lieben Dank für diesen informativen Brief und die tollen Ausführungen.

by Miriam on August 2026

Hola Gonzalo,
Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und durchhalte Vermögen! Ich möchte mich auch bedanken dasich jetzt bei den Obstboxen eine Möglichkeit habe zu wählen. Zum Thema Marketing Kosten,das beste und Günstigsten ist die persönliche Weiterempfehlung finde ich. Wäre es eine Option zu sagen wenn jemand bestellt aufgrund meiner Weiteremfehlung das ich dafür eine Art Goodie bekomme? Wenn jeder Kunde einen eigenen Code bekommt den er weitergibt könnt Ihr auch schön sehen wie effektiv das ist und evtl. Marketingkosten einsparen. Ich danke auch allen Beteiligten für Ihren Einsatz und Arbeit!! Ganz herzliche Grüsse

by Sabine Maria Baur on August 2026

Danke für die ausführlichen Inhalte und Informationen.
Ich arbeite selber auf dem Feld und habe so auch etwas Ahnung wie schwierig die Produktion sein kann.
Zum Thema Bodenbearbeitung kann ich nur sagen , wie wichtig das für die Zukunft sein wird.
Die Subventionen für Bodenverbesserung einzusetzen macht Sinn…Weil diese tatsächlich viel Arbeit macht und auch Zeit braucht..
der Kunde macht sich in der Regel keine Gedanken darüber.
Er will nur gute Ware haben.
Deshalb ran an die Böden, das ist extrem wichtig.
Grüße Sabine

by Kati on August 2026

Sehr gute quantitative Aufbereitung entlang klarer Metriken – Zeichen fuer ein stringentes Management.

Bleibt dran, kundenorientierte Metriken zu definieren und Ziele zu setzen, an denen ihr euch mittelfristig binden und orientieren und euren Erfolg messen koennt!

by Marion Pfost on August 2026

hola Gonzalo,
Danke für Deinen interessanten Brief. Gratulation zu Euren Erfolgen.
Ich kaufe seit vielen Jahren regelmäßig bei Euch, bin immer sehr zufrieden.
Mache auch fleißig Werbung für Eure Produkte.
Bitte weiter so.
Die herzlichsten Grüße und ein großes Dankeschön an alle.
Marion Pfost

by Rolf-Peter Bley on August 2026

Liebe Freunde, als älterer Mensch mit viel Lebenserfahrung auch in der Landwirtschaft bin ich voll und ganz bei euch.Seit über 40 Jahren achte ich sehr auf unsere Umwelt und die Natur. Euer Handeln zeigt, das die Landwirtschaft auch weiterhin Voraussetzungen für unser Leben schafft. Gut und gesund zu leben geht letztendlich nur über euren Weg der Bewirtschaftung. Ich werde diesen Weg mit begleiten und auch unsere Freunde davon berichten und möglichst zur Unterstützung gewinnen. Die Patenschaft ist ein prima Geburtstagsgeschenk und war auch schon der Anfang für Abonnenten eurer vielfältigen Produkte. Grüße von Rolf-Peter

by Annette on August 2026

Gracias por todo! Ich habe großen Respekt für eure Leistung und eure Ideen. Und Hochachtung für das Engagement, die Welt etwas besser zu machen! Danke für den informativen Artikel.

by Dagmar Mempel on August 2026

Hallo,Danke für den Brief. Ich freue mich sehr über euren Erfolg und wünsche Euch nur das Beste. Ich bin so glücklich,dass ich als Kunde schon seit einigen Jahren dazu beitragen kann. Ich denke ,dass in der Zukunft dieses Projekt wachsen wird und immer mehr Menschen sich dafür entscheiden werden.Ich erzähle es immer gern weiter.Kraft und Stärke in diesen schwierigen Zeiten wünsche ich Euch Dagmar

by Dr Emine Rothbart on August 2026

Hallo lieber Gonzalo!
Danke für deinen interessanten Brief. Ich bin sehr erfreut, dass einige Landwirte mit Bodenanalysen arbeiten. Dies ist die Zukunft!
Mit deiner Einverständnis, würde ich diesen Brief in meinem Wartezimmer aufhängen.
Liebe Grüße Emine

by Mary Elizabeth Murphy on August 2026

Dear Gonzalo,
I’ve been a customer of Crowdfarming for several years now. Since eating my first orange I have not bought a single orange from the supermarket, there is just no comparison in flavour. I adopted a tree a few years ago and for my first order I managed to order three boxes @10KG which all arrived together,the day after I left for 4 weeks vacation. I set my fridge to 3°C and my neighbour picked up the boxes. Several of my neighbours were very happy indeed and when I got back my fridge was full of still fresh delicious fruit. I’ve retired in the meantime and have had to curtail my spending. I have to shop at discounters. But I will never cancel Crowdfarming.
Keep up the good work.
Mary

P.S one day I hope to visit ‚my‘ tree
Mary

by Susann on August 2026

Ich bin seit paar Jahren Kundin. Ich ziehe meinen Hut vor den Landwirten. Ich bin immer zufrieden gewesen mit den Lieferungen. Ich bestelle auch weiter bei euch.
Der Brief von Gonzalo ist sehr interessant und erklärt gut, warum auch mal was nicht so glückt. Mit diesem Wissen bestellt man mit noch besserem Gewissen. Danke und weiteren. Susann aus Leipzig/Deutschland

by Emine Rothbart on August 2026

Hallo lieber Gonzalo!
Danke für deinen interessanten Brief. Ich bin sehr erfreut, dass einige Landwirte mit Bodenanalysen arbeiten. Dies ist die Zukunft!
Mit deiner Einverständnis, würde ich diesen Brief in meinem Wartezimmer aufhängen.
Liebe Grüße Emine

by Larissa on August 2026

Hallo Gonzalo, vielen Dank für die Einblicke und Visionen, die du mit uns geteilt hast.
Ich werde meinen Umgang mit dem Abo noch einmal überdenken um euch zu unterstützen. Ich finde es richtig gut, dass du die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge offen legst, ich kann sehen, dass du dir richtig Gedanken gemacht hast und auch weiterdenkst. In den Sommermonaten ist natürlich das Angebot hier vor Ort auch sehr groß und ich versuche möglichst regional und saisonal einzukaufen. Da macht eine Baumpatenschaft für die Wintermonate mehr Sinn für mich.
Ist es möglich, den Artikel auf den Social Media Kanälen zu veröffentlichen?
Auf bald
Larissa

by Rene Eder on August 2026

Lieber Gonzalo,

als Baumpate auf Deiner Farm und bei Crow Farming, finde ich es seit Jahren faszinierend, was möglich ist, wenn man es einfach probiert und die Erkenntnisse mit anderen teilt. Die Bewegung, vor allem der jungen Landwirte, muss gewürdigt und unterstützt werden. Ich bin gerne weiter dabei.
Beste Grüße aus D Rene Eder

by Marco on August 2026

Danke und weiter so!

by Elke Piotrowski on August 2026

Hallo Gonzalo,
vielen Dank für die Informationen.
Es ist sehr interessant zu erfahren, welche Anstrengungen ihr in die Umstellung der Landwirtschaft steckt,wie viel Herzblut darin steckt.
Immer wieder aufzustehen, wenn das Wetter verrückt spielt, Ernten zerstört.
Wir kaufen schon seit einigen Jahren eure Produkte,immer lecker Qualität super.
Bäume habe ich auch adoptiert. Finde es eine gute Sache.
Ich kaufe kaum noch im Supermarkt.

Mein Mann und ich wünschen euch Kraft , Gesundheit und weiter so.
Danke dass wir Crowfarming kennen lernen könnten.

Alles Gute, Dankeschön an alle Landwirte
Liebe Grüße Elke

by Johannes on August 2026

Danke, Gonzalez, für den detaillierten Einblick in crowd farming! Es schafft mir ein lebendiges Schau-
bild von deinen/euren Aktivitäten. Ich finde eure Mission und Vision richtig und aussichtsreich.
Ich hoffe, dass die gegenwärtigen Flammen bald erlöschen und Geschichte sein werden.
Seid euch siche, dass viele Augen und Herzen aus sehr vielen Häusern und Wohnungen in Städten und Ländern euch freundlich und dankbar begleiten!

by Ute on August 2026

Ihr seid „grenzgenial“
Danke für den tollen Brief!

Gottes Segen, bleibt alle gesund und behütet!💙🙏

by Birgit Tiffert on August 2026

Danke für die transparente Arbeit . Haltet durch.
Wir schätzen die Produkte und wissen als Hobbygärtner wievielte Arbeit drin steckt.
Danke Birgit

by Heiner Putzier on August 2026

Hallo Gonzalo,

eine informative , aktuelle Zusammenfassungzum was Crod Farming macht – vielen Dank. Gibt es das Dokument vielleicht als PDF zum Download? Ich würde es gerne weiter verteilen.
Herzlichen Gruß

Heiner
http://www.slowfood.de/pfaffenwinkel

by Rudi Seibt on August 2026

Idee und Methodik sind beispielhaft. Wir privaten Kleinverbraucher sind durch die Melange sicher wichtig. Das Erschließen von Großverbrauchern wie Restaurants, Unternehmens- und Schulkantinen wird den Umsatz eskalieren.
Der Schutz Eurer Felder durch Agri-PV gegen Sonnenbrand, Hagel, Sturm, Gewitter-Sturzregen ist eine sehr wirksame und wirtschaftliche Lösung, die auch das spanische Stromnetz stabilisiert. Gerne berate ich Euch hierzu.

by Susanne Ofterdinger on August 2026

Hallo Gonzalo, wie immer sind eure Infobriefe sehr interessant und für mich ein weiterer Grund, zu bestellen. Insbesondere deine Gedanken zu Subventionen finde ich hochinteressant! Weiter so!

by Andreas Wagner on August 2026

Vielen Dank für die Transparenz und die Offenheit.
Ich werde auch weiterhin diese Idee unterstützen und freue mich auf eine positive Weiterentwicklung.
Liebe Grüße, Andreas

by Elisabeth on August 2026

Lieber Gonzalo! In Zeiten wie diesen ist es immer wieder sehr aufbauend zu lesen, dass es Initiativen wie eure gibt, die für Welt positiv verändern und die weiter denken, als bis morgen. Danke für euer Engagement, das macht Mut und motiviert, sich selbst auch in schwierigen Zeiten weiter für eine positivere Zukunft zu engagieren. LG Elisabeth

by Birgit on August 2026

Vielen Dank an Dich Gonzalo für die ausführliche Beschreibung und die Transparenz von Crowd Farming.ich kaufe schon längere Zeit immer wieder bei euch und bin immer zufrieden auch mit eurer Kommunikation. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und gute Ernten.
Sonnige Grüße, Birgit

by ElkeP. on August 2026

Hi Gonzalo, danke für die wertvollen Informationen Deiner Arbeit und die zukünftigen Programme, die hoffentlich auch den Bauern zu Gute kommen, die jetzt von den schlimmen Bränden betroffen sind! Ich unterstütze diese gern durch eine Mitgliedschaft. Wann wird dies starten? Beste Erfolge und vor allem Gesundheit allen den Mitwirkenden!

by Elke on August 2026

Hallo Gonzalo,
Danke für den informativen Brief. Gerade in d3n letzten Eochen und Monaten mit der Dürre und den Bränden waren meine Gedanken oft bei den Landwirten von Crowdfarming.
Ich finde es traurig, wenn ihr Kunden verliert, weil ein Produkt auf Grund von Wetterereignissen nicht in einem Zustand ist, dass ihr es versenden könnt. Für mich ist das umso mehr ein Grund, Crowdfarming zu unterstützen.
Auch ich hatte im Sommer einige Reklamationen, die ihr sehr kulant gelöst habt (für mich lag die Schuld eindeutig beim Zusteller – ich war teilweise schon über die erfolgte Zustrllung informiert, das Paket kam aber teilweise erst 2 bis 3 Tage später).
Leibe Grüße, Elke

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Breid-Wolff, Ulrike on August 2026

Hallo Gonzalo, vielen Dank für die Information. Wir bestellen schon seit Jahren Orangen und sind immer wieder begeistert von der Qualität und dem Geschmack. Als meine Freundin es mir damals erzählt hat von der Patenschaft für einen Orangenbaum, dacht ich, das will ich auch. Erzähle auch im Freundeskreis davon und mach immer Werbung für euch. Mittlerweile ist auch noch die Adoption eines Avocado Baumes sowie 2 monatliche abos dazugekommen. Weiter so. Freue mich jeden Monat auf die Lieferung, finde auch gut, dass man Zusammenstellungen austauschen kann, da ich aufgrund einer Allergie verschiedene Produkte nicht essen kann. Weiter so. Mit freundlichen Grüßen Uli

by Heike on August 2026

Lieber Gonzalo

Danke für deine guten und umfangreichen Erklärungen
Wir brauchen so Pioniere wie dich

Ich bin schon seit langem Patin eines Orangen, Zitronen und Olivenbaumes und immer zufrieden gewesen mit der Qualität und der Lieferung
Ein gutes System habt ihr geschaffen
Lieben Gruß aus Nordhessen

Heike

by Carina on August 2026

Hola Gonzalo,
deine Berichte sind immer sehr interessant und helfen sehr die Schwierigkeiten besser zu verstehen! Danke dafür.
Natürlich sind die Sommermonate besonders schwierig da ja auch die Obstsorten sehr empfindlich sind.als Koch kann ich das besser einschätzen und ärgere mich nicht über ein paar Verluste.Lecker ist es ja trotzdem. Ja bei den Firmen steht KI im absoluten Fokus ABER auch mit Hilfe der 3teiligen Amazon Doku „Groundswell“ wird hoffentlich mehr Menschen klar werden, das regenerative Landwirtschaft unsere einzige Chance ist. Ihr kämpft nicht alleine überall auf der Welt tut sich was!
Ich liebe es, dank Crowfarming die Sachen, die ich nicht vor Ort bei Bauern kaufen kann, geschickt zu bekommen. Vieles gerade Fleisch kaufe ich fast ausschließlich von bekannten Haltern aus Weidehaltung. Und der Austausch ist hochinteressant. Ich bin euch vor allem super dankbar dass ich meine geliebten Kanarischen Bananen wieder essen kann ohne dass mir die jemand aus dem Urlaub mitbringen muss.wir freuen uns jetzt schon auf die Avocados, Mangos und Zitrusfrüchte. Liebe Grüße Carina

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Eva on August 2026

Danke für diese Offenheit und interessante Information. Wenn möglich: wieviel % zahlt der Produzent vom Umsatz an Euch
( Fixkosten?) wieviel vom Umsatz geht in Werbung? Was sind die Oersinalkosten in % von Vmcrowd farming.
Wie CO2 reduzierend wird der Transport geplant?
Toll dass sowenig Klagen kommen.
Wie lange ist der alterste Betrieb nun bei Euch- konnte er sich vergrößern? Ist sein Gewinn gestiegen?
Vertreiben die Produzenten neben crowd farming auch in ihrem Kand selber unabhängig? Wie oft werden sie zertifiziert sprich rezertifiziert und durch wen?

Viele Fragen
Grundsätzlich bin froh einen kleinen Beitrag immer wieder durch Produktkauf zu ermöglichen

by Matthias Kopetzky on August 2026

Wir, von der Wiener Bezirksimkerei, einer BIO-Stadtimkerei mit 350 Bienenvölkern in Wien, waren ganz am Anfang mit unserem „Wiener Honig Advent“-Kalender mit dabei.
Wir haben dann aber wieder aufgehört, weil uns der Absatz vor Ort und die Verfügbarkeit unserer Produkte wichtiger war, als diese in die ganze Welt zu verschicken.
Ich finde das System aber trotzdem super und bin als Kunde und Abnehmer treu geblieben.

So gut ich Direktvermarktung auch finde (machen wir ja selber auch, teilweise zumindest), so wichtig finde ich aber auch den lokalen, stationären Handel. Und damit meine ich nicht die großen Ketten, sondern wirklich kleine Geschäfte.
Möglicher Weise wäret ihr auch ein guter Partner für diese spezialisierten Lebensmittel-Kleinhändler, denn die Qualität und Reife Eurer Produkte sind mit dem Supermarkt nicht zu vergleichen.

by Michael Nückel on August 2026

Vielen Dank, Gonzalo,
Deine Gedanken über die von Euch gelebte Landwirtschaft sollten in Brüssel Gehör finden und entsprechend berücksichtigt werden in Bezug auf Subventionen.
Ich glaube gerne, dass ein Umdenken uns allen in Europa, natürlich auch den Erzeugern, zu Gute kommen würde.
In Mecklenburg-Vorpommern werden tausende Hektar Land über Jahre in Monokultur gehalten und somit ausgelaugt.
Es muss sich etwas ändern! Und Du / Ihr leistet einen unschätzbaren Dienst für uns alle, indem Ihr Euer Wissen, Eure Passion täglich in fruchtbare Erde bringt.
Vielen Dank! Ich habe bereits Patenschaften übernommen und möchte es gerne weiterhin tun.
Herzliche Grüße, Michael

by Marion Rothe on August 2026

Danke für die vielen Informationen und das Engagement. Ich bin froh über jeden Betrieb, der das unterstützt und jeden Quadratmeter Land, der biologisch-regenerativ bearbeitet wird. Das ist m. E. der einzig richtige Weg. Auch die Meinung zu den Subventionen teile ich zu 100%. Danke an alle Landwirte, die mitmachen.

by Max on August 2026

Moin Gonzalo ,

Ich finde es sehr interessant, was ihr über die Jahre erreicht habt und schätzt es immer wieder sehr, was ihr Schätze habt.
Am Anfang habe ich nur für mich selber bestellt. Inzwischen ist das so, dass ich Freunde angeworben habe und zusätzlich nicht nur für mich, sondern auch für die Ärzte in der Klinik bestelle.
Die Orangen und anderen Früchte, die ich bestelle, halten unter Immunsystem immer sehr gut am Laufen und dadurch dass ich sehe was ich kaufe hat man auch ein viel besseres Gefühl beim Verzehr, weil man einfach weiß, dass es nicht bestrahlt wird oder grün geerntet wird und 5-8 Wochen irgendwo noch liegt, damit es nach reift.
Das finde ich einfach sehr sympathisch. Es wird reif geerntet und Reif geschickt ohne Zwischenhändler

Und das ist das, was wir in Zukunft einfach glaube. Ich brauchen, dass man mehr Bio Diversität bekommt anstatt Monokulturen.

Liebe grüße

Max

by Christine S. on August 2026

Danke für die tiefen Einblicke in dieses hochkomplexe System. Ich liebe eure Produkte und all das, wofür sie stehen.
Viel Erfolg in der Zukunft!

by Barbara Trummer on August 2026

Dein Brief ist sehr informativ und lässt deine Kunden (zu denen auch ich gehöre) an eurem Projekt richtig gut teilhaben. Man hat das Gefühl eine Beziehung zum Produkt aufzubauen. Eine schönere Form Obst und Gemüse einzukaufen gibt es (für mich) nicht.
Ganz liebe Grüße aus Österreich

by Ellen on August 2026

Hola Gonzalo,

vielen Dank für den langen und sehr informativem Bericht. Ich freue mich über eure Erfolge und wünsche euch viel Erfolg und Durchhaltevermögen für die nächsten Jahre. Möge eure Vision mit jedem Jahr wachsen und gedeihen.
Gleichzeitig freue ich mich, eure Art der regenerativen und biologischen Landwirtschaft unterstützen zu können, denn die Produkte, die ich von euch erhalte, sind immer von herausragender Qualität. Es ist mir wichtig, den Landwirten zu mehr Unabhängikeit vom Preisdiktat der Supermärkte zu verhelfen.

Vaya con dios Ellen

by Manfred Krings on August 2026

Danke für deine umfassende Information zu den Erfolgen und zu den Widrigkeiten des Landwirtschaftlichen Daseins

Viele herzliche Grüße
Manni

by Ulrich on August 2026

Das vor fünf Jahren in Münstergegründete erste Zentrum für Orthopädie und regenerative Medizin in Deutschland befasst sich auf der Seite der Gesundheit der Bevölkerung mit teilweise gleicher Thematik.
Annähernd regelmäßig stellen sich Belastungen durch Metalle, Metallegierung, MicroPlastik sowie Abbauprodukten von Chemikalien, Antibiotika, Rauschgifte und nicht zuletzt auch Düngemittein im menschlichen Körper als Ursache für eine so genannte „silent Inflation“ der Haus, resultierend chronischen Schmerzen, Erschöpfung, Fibromyalgie und anderes heraus heraus.
Ich bitte herzlich,dass die regenerativen Aktivitäten der Landwirte auch diese Aspekte berücksichtigen!
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg !
Dr.Ulrich, Frohberger, ZOR Münster. http://www.frohberger.de

by Mader on August 2026

Ja. Danke für die Information. Die Lieferprobleme mit beschädigten Früchten idt wirklich einfacher geworden. Persönlich, bei Rücketstattetem Geld vergesse ich oft es sofort für eine neue Bestellung zu nutzen. Fazit, wenn es automatisch angerechnet würde, wäre es genial.

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für das Feedback, Mader, die Idee mit der automatischen Gutschrift geben wir intern gerne weiter!

by Conny on August 2026

Herzlichen Dank für diese ausführlichen Infos und Beschreibungen. Es ist wirklich sehr informativ und interessant zu erfahren, welche Vorgehensweisen ihr habt, welche Stolpersteine ihr überwinden müsst usw. Es macht verständlich, warum es so wichtig ist, dass Menschen endlich umdenken und sehen was wirklich zählt.

Danke dafür und für deine Arbeit.

Liebe Grüße aus Bayern

by Rainer Wurzinger on August 2026

Hallo Gonzalo,
wir sind über den Direktkauf von Zitronen und Orangen auf euch Aufmerksam geworden und bestellen inzwischen auch sonstiges Obst, Gemüse oder feine Mandeln. Den Mehrpreis gegenüber der Supermarktware bezahlen wir gerne, wenn wir wissen das wir eine gute Sache im Sinne der Landwirte, aber auch für die Natur unterstützen. Was mich bewegt ist tatsächlich die Frage, welchen Anteil unseres Kaufpreises der produzierende Landwirtschaft selbst erhält. Die Info, dass bei den im Supermarkt verkauften Obst und Gemüse je Euro Verkaufspreis lediglich 20 Cent beim Landwirt landen, aber gleichzeitig 24 Cent für die Entsorgung verdorbener Ware einkalkuliert sind hatten mich geschockt.
Aber wie sieht das bei euch aus, gibt es eine Übersicht, welcher Anteil des Kaufreises an die Landwirte geht und was davon in verwaltung, Versand, Marketing uns sonstige Positionen fliest?
Wäre sicher auch für andere interessant hier genauere Infos zu haben. Vielen Dank und weiter viel Erfolg, wir bleiben dabei und werden unser Obst und Gemüse weiter entweder hier regional direkt beim Landwirt, oder über eure Plattform kaufern.

by Dagmar Wilkens on August 2026

Danke für deine Information. Es war sehr interessant und erweitert unser Verständnis für eure wichtige Arbeit. Wir bleiben weiter gute Kunden und machen Mundpropaganda für euch. Herzliche Grüße. Dagmar

by Nanette on August 2026

Herzlichen Dank dafür Gonzalo! 🫶
Schön, dass es euch gibt!
Danke!
Nanette

by Ellen Gerda on August 2026

Hallo crowdfarming..hallo Gonzales…
Danke für den Einblick in Eure Arbeit ..Firmenaufbau..Weiterbildungsmassnahmen für junge Landwirte…Probleme …Situationen mit denen Ihr das ganze Jahr über konfrontiert qerdet…
Ich bin glücklich das ich Euch gefunden habe und Euch ein kleinwenig unterstützen kann…

by Kerstin on August 2026

Das ist ein sehr interessanter, aufschlussreicher Brief mit sehr vielen wertvollen Informationen! Eure unermüdliche Arbeit ist so wichtig, für uns Alle! Es geht um unsere Lebensgrundlage!
Ich danke allen Landwirten „da draußen“ von Herzen für ihr unermüdliches Schaffen und ihre Liebe zum Land!Danke, Danke, Danke!

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen herzlichen Dank, Kerstin, wir geben Ihren Dank gerne an die Landwirtinnen und Landwirte weiter, das wird sie freuen!

by Monika aus Melk an der Donau on August 2026

Habe diesen Bericht mit großem Interesse gelesen, weil ich nicht viel von Landwirtschaft weiß, aber die Produkte von Crowd Farming liebe.
Ich bestelle allerdings nur Früchte, die ich in Österreich nicht in Bio Qualität bekommen kann, und die im Supermarkt aus Südamerika oder sonst viel zu weit weg importiert werden. Ich teile meine Lieferungen mit Freundinnen und wir sind begeistert von der Qualität (Avocados und Mangos).
Vielen Dank für die gute Arbeit und weiterhin viel Erfolg!

    by What The Field?! Team on August 2026

    Danke für die Unterstützung!

by Kornelia Günther on August 2026

Ein herzliches Dankeschön an dich, lieber Gonzalo und das Team von Crowdfarming! Ich freue mich immer über die interessanten, aufschlussreichen Informationen und die super leckeren Früchte eurer Arbeit, die ich erhalte. Sonnige Grüße Kornelia

by Eugen Gottselig on August 2026

Hallo Gonzalo,
danke für deine Briefe ich lese sie gerne, mit der Subfention da sprichts du mir aus der Seele die Landwirtschaft sollte sich selbst erhalten dazu muß der Preis auch stimmen.
Ich hoffe das euere Visionen in Erfüllung gehenh.
Gruß aus dem Ländle (Vorarlberg-Austria)
Eugen

by Wildes Brot on August 2026

Hallo Gonzalo,
danke für die Information, das ist sehr interessant und fördert das Verständnis für die Idee von crowdfarming. Dieses Jahr habe ich erstmals einen Mangobaum adoptiert (ich liebe Mangos, meine Enkelkinder ebenso). Und sobald einer verfügbar ist, werde ich auch einen Blutorangenbaum adoptieren.
Für mich bräuchte es keine offiziellen Biozertifizierungen, sofern Ihr eine hinreichende interne Reglung und Kontrolle habt, die Kosten könnte man gut anderweitig investieren. Aber vermutlich sind die Siegel doch zu wichtig im Wettbewerb…
Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und den Landwirten (und damit meine ich selbstverständlich auch die Landwirtinnen) die verdiente Wertschätzung!
Wilde Grüße
Irmgard

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Karin on August 2026

Vielen Dank für die vielen Informationen über euren Aufwand für die gute Qualität. Ich bin sehr zufrieden mit den bestellten Produkten und freue mich schon auf die nächsten Obstkisten.Ich wünsche euch weiterhin gute Erfolge und reiche Obst-und Gemüseerträge. Alles Gute und liebe Grüße aus Brandenburg.

by Johannes Moy on August 2026

Der Bericht über Fehler und Erfolge im ersten Halbjahr hat mich in seiner Klarheit beeindruckt. Ich möchte gerne eine Patenschaft für einen Orangenbaum übernehmen.Geht das auf diesem Weg? . Liebe Grüße Johannes

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Johannes! Eine Baumadoption können Sie direkt über unsere Website abschließen, dort finden Sie die Orangenbaum-Adoptionen bei unseren Produkten.

by Claudia Wolf on August 2026

Ich bin von Anfang an dabei und erzähle von euch/uns 😉 so oft es geht.
Gerne bin ich dabei, den ich mag die Früchte und vorallem EUER Engagement.
Daaaaanke für diesen Bericht 🥰sonnige Grüße aus Köln ☀️

by Gabriele on August 2026

Ein wunderbarer Bericht, so aufbauend! Dankeschön!
Ich habe aber eine grundlegende Frage zum Gemüse- und Obstanbau bezüglich des Wassers. Wie nachhaltig ist es, Landwirtschaftlich in Regionen zu unterstützen, die unter großer Trockenheit leidet. Ich verzichte deshalb z. B. schon lange auf Avocados. Wie geht ihr mit diesem Problem um?
Viele Grüße aus Hamburg
Gaby

by Peppie on August 2026

Hallo Gonzalo, vielen Dank für die interessanten und logischen Gedanken bezüglich der Subventionen. Für mich ist Deine Argumentation echt schlüssig; nochmals Danke!

by Sven on August 2026

Es war mal sehr schön zu lesen über die Erfolge, aber auch Probleme, die man bei solchen Organisationen hat. Ich persönlich denke, dass es jedem Land gut tun würde, wieder mehr regionale Betriebe zu haben die regionale Produkte auf dieser Art und Weise herstellen beziehungsweise züchten. Es würden mehr Arbeitsplätze entstehen, und die Nahrungsmittel werden alle durchgehend besser, und der Erde würde es dementsprechend auch besser gehen. Aber die Industrialisierung macht vieles kaputt. Sie verkauft schlechtes Essen zu günstigen Preisen. Wobei ich denke, dass die Preise, wenn man mehr regionale Betriebe hätte die selben wären und nicht unbedingt teurer. Vieles hat auch mit dem heutigen Finanzsystem zu tun. Dieses macht vieles kaputt und hilft nur den großen Konzernen. Aber ich hoffe, dass die Menschen immer mehr aufwachen und solche Produkte kaufen wie ihr anbietet. Ich bleibe bei meinen monatlichen Lieferungen und wünsche euch weiterhin viel Erfolg.
Beste Grüße, Sven Schmidt

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Sven, für diesen durchdachten Kommentar, und dafür, dass Sie uns die Treue halten!

by Gabriele Schreib M.A. on August 2026

Hallo, Gonzalo! Es freut mich zu hören…viel Erfolg weiterhin!

by Yvonne Gorder on August 2026

Hallo Gonzalo! Ich bestelle seit Jahren und inzwischen fast unser ganzes Obst und Gemüse bei euch. Anfangs war es der Gedanke, dass die Landwirte das Geld verdienen, das sie benötigen und ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Inzwischen ist es mehr, eure Mühe, Leidenschaft alles besser zu machen für die Umwelt, tolle Produkte, die super schmecken. Und sollte doch mal was nicht so toll ankommen, gibt es eine schnelle Lösung die immer großzügig ist (aber wirklich sehr, sehr selten bei der Anzahl meiner Bestellungen 😊). Daher kann ich es gar nicht wirklich verstehen, dass es so viele Stornierungen gab, es kann ja immer mal was sein, es sind frische Waren und es gab immer eine Erklärung… Ich freue mich über eure Informationen und dass ich durch die Bestellungen einen Teil dazu beitragen kann, dass ihr weitermachen könnt und wachsen könnt. Ihr macht eine ganz wichtige und wunderbare Arbeit! Liebe Grüße Yvonne aus Berlin

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Yvonne, für das Vertrauen und die Geduld, Kommentare wie Ihrer erinnern uns daran, warum wir das tun.

by Silja on August 2026

Lieber Gonzalo, herzlichen Dank für diese Information, die ich mit sehr großem Interesse gelesen habe. Ich habe ein monatliches Abo und bin immer sehr zufrieden (einmal ohne Probleme reklamiert). Dennoch hoffe ich, dass die Preise stabil bleiben werden. Herzliche Grüße aus Deutschland/ Schleswig-Holstein

by Barbara on August 2026

Hallo lieber Gonzalo, seit Jahren unterstütze ich Euch gerne mit dem Kauf Eurer wertvollen Produkte.
Nicht umsonst sind die Spanier Fußballweltmeister geworden 😂
Herzliche Grüße aus Unterfranken von Barbara

by Uta Zehringer on August 2026

Holz Gonzalo, vielen Dank für all deine interessanten Informationen. Ich ernähre mich schon seit vielen Jahren mit biologisch angebauten Produkten. Im Winter kaufe ich sehr gerne bei Euch die köstlichen Zitrusfrüchte, manchmal Avocados. Eine Freundin hat mir crowdfarming empfohlen. Ich bin begeistert von der Qualität de Früchte und danke Dir/Euch für eure Initiative, euren Unternehmergeist und eure Arbeit.muchos saludos Uta

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Uta, und danke auch an Ihre Freundin fürs Weitersagen!

by Daniela on August 2026

Grüß dich lieber Gonzalo,
herzlichen Dank für die wundervolle Ausführung deines Projektes CrowdFarming. Das macht alles großen Sinn und auch die Offenlegung deiner Ziele und das Mitnehmen deiner Kunden um Verständnis für die Situation vor Ort zu bekommen. Danke für euer Engagement aus der Einmischung des Staates Abstand zu nehmen. Danke für die wertvolle Ware 😊😋
Herzliche und verbundene Grüße aus München von Daniela🤗☀️

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Nadine Schneider on August 2026

Hallo und liebe Grüße an das gesamte Team,
ich bin überzeugt davon, dass eure Arbeit sinnvoll und wertvoll ist. Es braucht dringend Menschen wie euch, die sich mit einer guten und lebenswerten Umweltbilanz um die Versorgung der Menschen kümmern. Ich habe die Patenschaft eines Olivenbaums und eines Orangenbaums, jeweils als begleitendes Lebensgeschenk für meine Enkelkinder. Und wie es aussieht wird auch noch Honig dazukommen dürfen. Für mich ist es das sinnvollste Geschenk, welches ich ihnen machen kann. Zu erfahren, dass die Bodenproben immer besser werden, somit eine gesunde Ernte zu genießen ist, trage ich hier in die Welt. Alle Kindergartenkinder,(in meiner Kita) bekommen an Nikolaus eure Früchte in den Schuh und die Kollegen sind ebenfalls begeistert von den Orangen.
Ich beschäftige mich viel mit mit dem Thema langfristig gute “ Landwirtschaft “ in Form von Waldgarten zu betreiben und weiß um das Belächelt werden und auch negative Bemerkungen zu hören.
Gelegentlich mache ich Urlaub ganz in eurer Nähe und verinnerliche die Schönheit eurer Region mit den schönen Momenten, wenn die Ernte hier genossen wird.
Bitte macht weiter so!!!
Grüße von euren Fans aus Ottersberg

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Nadine, für diese herzliche Nachricht, und dafür, dass Sie Orangen mit einem ganzen Kindergarten teilen!

by Isolde Kessler on August 2026

Lieber Gonzalo! Herzlichen Dank für den aufschlussreichen Bericht. Ich bin seit den Anfängen bei Euch Mitglied. Leider ist mein Mann verstorben und daher die Bedürfnisse für mich alleine sehr viel kleiner geworden.Ich versuche trotzdem alle meine Bedürfnisse in punkto Gemüse und Obst über Euch zu decken. Beinhaltet daher auch eine Woche täglich fast nur Bananen zu essen (ich liebe Bananen!)
Herzlichen Dank für alles und an alle !!!
Isolde

    by Emilia Aguirre on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Andrea on August 2026

Lieber Gonzalo, vielen Dank für deine ausführlichen Informationen. Ich bestelle schon seit vielen Jahren bei euch und bin immer sehr begeistert von euren Produkten. Angefangen habe ich mit einer Adoption eines Orangenbaums , inzwischen sind ein Olivenbaum, ein Zitronenbaum und ein Heidelbeerstrauch dazugekommen. Und ich bin mir sicher dass noch weitere Adoptionen dazukommen werden. Vielen Dank für eure unermüdliche Arbeit und die Transparenz.
Herzliche Grüße aus Bayern Andrea

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Andrea, was für ein schöner kleiner Wald, den Sie da mit uns aufbauen!

by Holger Hilbert on August 2026

Hallo, Gonzalo,
vielen Dank für diese Information! Ich bin erst seit Kurzem bei Crowdfarming und habe leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Meine erste Gemüselieferung enthielt verdorbene Produkte. Auf meine Rückmeldung habe ich nie eine Antwort erhalten. Da ich ein Käsefan bin, habe ich einiges ausprobiert. Der Käse war gut, aber es wurden mehrfach deutlich geringere Gewichte geliefert als ausgelobt. Ein Lieferant hat stillschweigend das Lieferdatum geändert. Das habe nur zufällig erfahren. Da ich zum neuen Termin nicht im Hause sein konnte, habe ich storniert.
Ich werde es weiter versuchen, weil ich die Idee unterstützendwert finde, bleibe aber skeptisch.
Liebe Grüße
Holger

    by What The Field?! Team on August 2026

    Das tut uns leid, Holger, vor allem, dass Ihr Feedback unbeantwortet blieb, das sollte nicht passieren. Bitte wenden Sie sich direkt an unseren Kundenservice, damit wir die Gewichts- und Terminprobleme genau prüfen können.

by Heike on August 2026

Lieber Gonzalo, vielen Dank für die Informationen und vor allem für die Transparenz!! Ich bin ein großer Fan von Crowdfarming. Anfangs wegen der guten Qualität eurer Produkte und das die Landwirte direkt die Gelder erhalten. Heute ist es weit mehr, Euch in eurem gesamten TUN unterstützen zu dürfen und als Dank köstliche und gesunde Produkte zu erhalten.
Ja, auch ich hatte schon einmal eine Monatsobst- kiste die war nicht ganz heil angekommen.Aber das kann halt mal vorkommen,vorallem im Sommer – es sind Früchte.
Weiterhin viel Erfolg für Deine/Eure Arbeit, Fleiß und Freude!!! Ich freue mich immer auf meine Kisten !!!!!

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen herzlichen Dank, Heike, diese Großzügigkeit bedeutet uns sehr viel!

by Teresa B. on August 2026

Ich finde es sehr schade dass es so viele Abonnenten gekündigt haben wegen Hagel Schäden bei der Kirschen 🍒, es kann immer vorkommen Mutternatur hat ihre eigene Regel
Liebe Grüße aus dem Südwesten Deutschland

by Peetz Bettina on August 2026

Seit wir die ersten Orangen von ‚unserem‘ Orangenbaum gegessen haben, kaufe ich alles, was geht, über euch. Die Idee ist grossartig und macht die Welt ein bisschen besser. Ich bleibe Euch treu und verfolge gerne eure Entwicklung. Danke für die informativen Newsletter.

by Margo on August 2026

Einfach 🍑! Aber auch 🧅🍉🫜🫑🍠🫐🍌🌽🧄🥔🥑🥒🍅🍇🍋🍊🥭 and what not! Ich empfehle Euch immer weiter, Bio is 🌶️

by Constanze on August 2026

Vielen, vielen Dank für diesen tollen Brief, der uns so offen und ehrlich an Crowdfarming teilhaben lässt. Das ist absolut nicht selbstverständlich. Deshalb nochmals Danke!

by Jens Dittmar on August 2026

Hello Gonzalo, Dankeschön für diese Übersicht und das Teilen Deiner Gedanken und Einschätzung. Es hat mir geholfen die Wertigkeit dessen was Ihr alle zusammen auf die Beine gestellt habt noch mehr zu schätzen. Ich bestelle fleißig weiter … apropos … eine Kiste hier und da als Geschenk ist immer gut angekommen

by Heike on August 2026

Vielen Dank für die ausführlichen und detaillierten Informationen, die Nichtzulassung einer informierten Verbraucherin machen.Selbstverständlich werde ich euch weiter unterstützen und in meinem Umfeld die Idee von Crowdfarming in meinem Umfeld bekannt machen.

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Heike!

by Gregory on August 2026

Auch ich habe mein Abonnement gekündigt, da es nach meinem Umzug mit der neuen Lieferadresse und daher auch mit der Qualität der Früchte nicht geklappt hat – und das trotz mehrmaligem Hinweisen. Schade, denn ich finde die Idee wirklich gut. Daher bin ich auch ein bisschen traurig, denn grundsätzlich war ich lange Zeit sehr zufrieden. Doch wenn drei Lieferungen hintereinander falsch geliefert und aus diesem Grund verschimmelt eintreffen, dann ist mir das ein bisschen zu viel.

    by What The Field?! Team on August 2026

    Das tut uns wirklich leid, Gregory, das ist nicht die Erfahrung, die wir bieten möchten, gerade nach einem Umzug. Falls Sie es noch einmal versuchen möchten, wenden Sie sich gerne an unseren Kundenservice, damit wir Ihre Adresse gezielt prüfen können.

by Annette Rinnebach on August 2026

Lieber Gonzales und liebes Crowdfarmingteam,
Ich finde das crowdfarming Konzept genial und absolut notwendig!
Es ist für mich die Erweiterung der solidarischen Landwirtschaft über die Region hinaus.
Landwirte sollten sich viel mehr trauen, diese Konzept zu nutzen!
Durch deinen Brief habe ich die Baumadoption nun endlich verstanden! Und empfehle sie nun gerne im Bekanntenkreis weiter.
Auf eine schöne Gemeinschaft, weiteres gutes Gemüse- und Obstwachstum und Erfolg euer Konzept weiterzutragen.
Liebe Grüße, Annette

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Annette! Schön, dass die Baumadoption durch den Brief jetzt klar geworden ist, und danke, dass Sie es weiterempfehlen.

by Thomas on August 2026

Danke für den Einblick, den ich durch deinen Brief erfahren konnte. Ich bestelle bei euch gelegentlich und war auch immer zufrieden. An eine Patenschaft für einen Baum habe noch nicht gedacht.

by Ursula Radojewski on August 2026

Hallo, Gonzalo,
Vielen Dank für deinen ausführlichen Brief. Ich finde es toll uns als Kunde mit einzubeziehen in eure Arbeit und in die Ergebnisse dieser. Ich freue mich immer wieder ,wenn immer mehr Landwirte umdenken und sich an diesen Projekten beteiligen.
Denn es doch etwas wunderschönes,wenn man seinen Kindern und Enkelkindern sagen kann dieser Pfirsich oder diese Weintrauben sind direkt vom Baum oder Strauch gepflückt,zu uns gekommen. Ich finde auch das man das schmeckt. Vielen Dank dafür. Wir freuen ins jeden Monat auf dieses Paket. Viele liebe Grüße aus Deutschland Ursula

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung!

by Heili on August 2026

Liebes Team, danke für den wirklich informativen Brief. Ich bin ganz neu bei Crowd Farming. Meine zweite und dritte Lieferung war nicht so wie erwartet. Ich lege sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und habe mich deshalb für euer Projekt entschieden. Wenn Ware nicht in Ordnung ist, sollte man sie nicht verschicken, sondern den Kunden informieren. So können Vertrauensverlust und Ärger vermieden werden. Ich bin gespannt auf die nächste Lieferung aus den wertvollen Händen der fleißigen Menschen, die mit Crowd Farming zusammen arbeiten.

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Unterstützung!

by Conny Schmidt on August 2026

Liebes Team lieber Gonzalo danke für so viel Transparenz und so viel Offenheit! Es tut gut auch mal hinter die Kulissen zu blicken und nicht alles durch die rosa rote Brille!!! Bitte bleibt dabei Landwirstschaft Natur und Mensch im Einklang und jeder kann von jedem profitieren wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen!!!

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Conny! Ehrlich zu bleiben, auch über die Herausforderungen und nicht nur die Erfolge, ist uns wichtig. Wir ziehen gemeinsam weiter an diesem Strang.

by Chris on August 2026

Herzlichen Dank für diese Einblicke, und Eure Arbeit.

by Beatrice Müller on August 2026

Super!Danke für die Informationen und Einblicke! Ihr macht eine großartige Arbeit, auch dafür vielen Dank! Weiter so! Prima, dass Ihr weiterhin verbessert und alles immer selbsterklärender und nachvollziehbarer macht. Das halte ich für wichtig damit potenzielle Neukunden auch in meinem Umfeld, die nicht so affin sind, trotzdem schnell und unkompliziert einsteigen könnten.

    by What The Field?! Team on August 2026

    Vielen Dank, Beatrice! Dass alles klarer und zugänglicher wird, ist uns wichtig, Kommentare wie Ihrer zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

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CrowdFarming

10 min

Die Frage: Warum Fleisch?

Der Weg hin zu einem wirklich regenerativen Agrarsystem verläuft oft auf unerwartete Weise. Für viele unserer Bio-Landwirte begann dieser Weg mit der Einführung von Zwischenfrüchten – Pflanzen, die nicht in erster Linie zur Ernte angebaut werden, sondern zum Schutz und zur Verbesserung des Bodens. Doch die Bewirtschaftung dieser Zwischenfrüchte, insbesondere in komplexen Landschaften wie den terrassierten Avocado-Hainen in Südspanien oder den hügeligen Weinbergen, in denen Maschinen nur eingeschränkten Zugang haben, stellte eine neue Herausforderung dar. Auf der Suche nach Lösungen entdeckten diese Landwirte einen alten Verbündeten neu: Nutztiere.Sie stellten fest, dass Tiere bemerkenswert gut darin sind, Beikraut und Zwischenfrüchte zu regulieren. Die Integration von Weidetieren brachte eine Reihe positiver ökologischer Effekte mit sich. Ihr Mist liefert eine natürliche Quelle für Dünger, reich an Nährstoffen und organischer Substanz, die die Bodengesundheit stetig verbessert. Die sanfte Bodenbewegung durch ihre Hufe kann helfen, verdichtete Oberflächen aufzubrechen und Samen in den Boden zu drücken, was die Keimung und Pflanzenvielfalt fördert. Beim Weiden trampeln sie Pflanzenmaterial nieder, wodurch eine natürliche Mulchschicht entsteht, die den Boden vor Erosion schützt und Feuchtigkeit speichert. Darüber hinaus können Tiere Samen in ihrem Fell oder Verdauungssystem transportieren, was zur Verbreitung von Pflanzenarten beiträgt und die Biodiversität erhöht – ein Prozess, der als Zoochorie bezeichnet wird. Im Grunde wurden Nutztiere zu aktiven Partnern bei der Regeneration des Landes: Sie tragen nicht nur zur Bodengesundheit bei, sondern unterstützen auch eine größere Artenvielfalt, einschließlich wichtiger Bestäuber, die sich von vielfältigen Weiden ernähren, sowie eine wachsende Zahl von Bodenmikroben und Regenwürmern, die vom Kreislauf organischer Substanz profitieren.Diese Wiederentdeckung machte jedoch ein weiteres dringliches Problem deutlich: den Mangel an Schäfern und qualifizierten Tierhütern. Über Generationen hinweg waren Schäfer die Hüter der Landschaft und führten ihre Herden so, dass es sowohl den Tieren als auch den Ökosystemen zugutekam. Doch eine Vielzahl von Faktoren, darunter der Anstieg intensiver Haltungssysteme, geringe wirtschaftliche Erträge traditioneller Schaf- und Ziegenprodukte, ein anspruchsvoller Lebensstil, sich verändernde Landnutzungsrichtlinien und eine alternde ländliche Bevölkerung, hat zu einem deutlichen Rückgang ihrer Zahl geführt.Wir haben uns immer wieder diese Fragen gestellt: Wie können wir bei CrowdFarming die wichtige Integration von Weidetieren in regenerative Systeme fördern, wenn die Menschen, die über das dafür nötige Wissen verfügen, immer weniger werden? Oder, wenn Betriebsleiter die Herdenführung selbst übernehmen: Wie könnten wir eine mögliche Einkommensquelle ignorieren, die ihre Lebensgrundlage stärkt, insbesondere, wenn sie so gut mit unserem Modell der direkten Verbindung harmoniert?Diese Pionierbetriebe stehen jedoch häufig vor erheblichen Herausforderungen. Sie stehen unter starkem Wettbewerbsdruck durch intensive Landwirtschaft, müssen hohe finanzielle Investitionen für die Bio-Zertifizierung tätigen und haben nur begrenzten Zugang zu Märkten, die ihr Engagement für hervorragende Umwelt- und Tierschutzstandards tatsächlich honorieren.Diese Erfahrungen und Beobachtungen haben zu einem neuen Schritt bei CrowdFarming geführt. Aus unserem Engagement heraus, Landwirte zu unterstützen, die an der Spitze biologischer und regenerativer Arbeitsweisen stehen, führen wir verantwortungsvoll erzeugte Fleischprodukte in unseren Katalog ein,  als Weiterentwicklung unseres bestehenden Modells. Durch die Schaffung eines stabilen und direkten Verkaufskanals möchten wir die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieser Landwirte stärken und ihnen helfen, den Übergang zu – oder den Erhalt von – regenerativen und biologischen Systemen zu ermöglichen.Und wir gehen diesen Schritt nach viel Überlegung und Gesprächen. Debatten, sowohl intern als auch extern, mit Menschen, die uns in dieser Entscheidung unterstützen, und anderen, die sich gewünscht hätten, dass wir diesen Schritt nicht gehen. Ich möchte besonders der Gruppe veganer Kollegen bei CrowdFarming danken, die sich konstruktiv eingebracht und eine gut begründete Perspektive aufgezeigt haben.Dies ist eine gereifte Entscheidung, die wir entschlossen treffen, in der Überzeugung, dass ein maßvoller Konsum von Fleisch aus Betrieben, die unsere Werte teilen, uns helfen kann, eine nachhaltigere Lebensmittellieferkette aufzubauen.Wer dazugehörtDie Produzenten, die an dieser neuen Initiative teilnehmen, werden bio-zertifiziert sein (oder sich im Zertifizierungsprozess befinden), ihre Tiere werden überwiegend auf der Weide gehalten, und die Betriebe werden aktiv messbare regenerative Praktiken umsetzen.Für diejenigen, die mit der Terminologie nicht vertraut sind, ist es wichtig, diese Begriffe zu klären:Ökologische Landwirtschaft: Innerhalb der EU unterliegt der ökologische Landbau strengen Vorschriften. Diese verlangen, dass Tiere überwiegend im Freien mit ausreichend Platz gehalten werden, dass ihr Futter aus biologischen Quellen stammt und dass die Verwendung genetisch veränderter Organismen (GVO) verboten ist. Darüber hinaus gibt es strenge Beschränkungen für den Einsatz von Antibiotika und anderen tierärztlichen Behandlungen. Diese Bio-Grundsätze, kombiniert mit unseren Weideanforderungen, schließen intensive Praktiken wie dauerhafte Stallhaltung oder Mast in Feedlots grundsätzlich aus.Weidefütterung: Ein großer Teil der ökologischen Landwirtschaftsfläche in der EU – etwa 44 % – besteht aus Dauergrünland. Wenn dieses Grünland regenerativ bewirtschaftet wird, ist das Potenzial für einen erheblichen positiven Umwelteinfluss groß. Für Pflanzenfresser (z. B. Rinder, Schafe) innerhalb dieser Initiative besteht die Ernährung zu 100 % aus Gras und Weidefutter. Für Allesfresser (z. B. Schweine) müssen mindestens 70 % der Ernährung aus Weide stammen, während der Rest aus zertifiziertem Bio-Ergänzungsfutter besteht. Wichtig ist, dass die Definition von Weidefutter in diesen Standards übliche intensive Futtermittel, wie Getreide (Mais, Weizen, Gerste), Sojaschrot, Körnerleguminosen (Erbsen, Bohnen) und bestimmte industrielle Nebenprodukte, ausschließt.: Für CrowdFarming bedeutet dies ein Engagement über die üblichen Bio-Praktiken hinaus, mit dem Fokus auf der aktiven Verbesserung des landwirtschaftlichen Ökosystems. Es handelt sich um einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Wiederherstellung und Verbesserung der Bodengesundheit, die Förderung der Biodiversität und die Verbesserung der Wasserkreisläufe im Mittelpunkt stehen. Viehhalter, die an dieser Initiative teilnehmen, halten sich an die Bio-Grundsätze (oder befinden sich in der Umstellung), erfüllen unsere Weidestandards und folgen dem Mess-, Bericht- und Verifizierungsprotokoll (MRV) des Regenerativen Landwirtschaftsprogramms von CrowdFarming. Dies stellt sicher, dass die Praktiken zu messbaren positiven Ergebnissen führen, die überwacht und über unseren Regenerationsindex öffentlich gemacht werden. Zu den wichtigsten Praktiken gehört häufig das Rotationsweiden, das die natürliche Bewegung von Wildherden nachahmt, den Weiden Erholungsphasen ermöglicht, Überweidung verhindert und die Regeneration des Bodens fördert, ebenso wie die Entwicklung vielfältiger Weiden.Transparenz: Ein unverrückbarer Grundsatz im Zentrum des CrowdFarming-Modells. Die Authentizität der landwirtschaftlichen Praktiken für dieses neue Fleischangebot wird durch mehrere robuste Ebenen der Überprüfung gewährleistet:– Die offizielle EU-Bio-Zertifizierung.– Ein internes Protokoll, überwacht von unseren Agronomieteams, zur Sicherstellung der Mindestweidenutzung.– Das MRV-Framework, das integraler Bestandteil des CrowdFarming-Regenerationsindex ist.Klarstellung zu Methan, CO₂ und N₂ODiskussionen über Tierhaltung führen unweigerlich zu Treibhausgasen, und einige der ersten Argumente drehen sich oft um Rinder-Methan (contra) oder die Fähigkeit von Weiden, Kohlenstoff zu speichern (pro). Die Realität ist jedoch komplexer  und erfordert eine offene und präzise Betrachtung.Methan: Wiederkäuer produzieren Methan während der Verdauung. Im Gegensatz zu Kohlendioxid (CO₂), das über Jahrhunderte in der Atmosphäre verbleibt, ist Methan ein starkes, aber „kurzlebiges“ Gas, das sich innerhalb von etwa 10–12 Jahren abbaut – was bedeutet, dass es nicht denselben Erwärmungseffekt wie CO₂ hat. Obwohl die globalen Methanemissionen in allen Sektoren (einschließlich fossiler Brennstoffe und Deponien) reduziert werden müssen, zeigt die Klimawissenschaft, dass eine vollständige Eliminierung landwirtschaftlichen Methans nicht erforderlich ist, um die Temperaturen zu stabilisieren. Strategien, die mit weidebasierten Systemen kompatibel sind, wie die Verbesserung der Tiergesundheit, die Zucht emissionsärmerer Tiere und möglicherweise die Optimierung der Futterdiversität, bieten Wege für nachhaltige Reduktion.Kohlenstoffbindung: Gut bewirtschaftete Weiden und Systeme mit integriertem Baumbestand (Agroforstwirtschaft) haben das Potenzial, CO₂ aus der Atmosphäre zu binden und als Kohlenstoff in Böden und Biomasse zu speichern. Die genaue Menge und langfristige Stabilität dieser Bindung ist komplex und variiert stark in Abhängigkeit von Bodenart, Klima und Nutzungsgeschichte. Trotzdem tragen diese Praktiken wesentlich zur Bodengesundheit und zur Resilienz von Ökosystemen bei,  selbst wenn der Kohlenstoffeffekt allein schwer quantifizierbar bleibt. CrowdFarming konzentriert sich darauf, Praktiken zu überprüfen, die bekanntermaßen die Bodengesundheit verbessern, anstatt spezifische „klimaneutrale“ oder „CO₂-negative“ Versprechen auf Betriebsebene abzugeben, die jährlich schwer zuverlässig nachzuweisen wären.Distickstoffmonoxid (N₂O): Ein langlebiges und starkes Treibhausgas. N₂O-Emissionen aus der Landwirtschaft stehen stark im Zusammenhang mit der Verwendung synthetischer Stickstoffdünger und mit konzentrierter Güllelagerung. Durch die Forderung nach Bio-Zertifizierung (keine synthetischen Dünger) und die Förderung weidebasierter Systeme (geringere Konzentration von Gülle) reduziert unser Ansatz die Risiken im Vergleich zu intensiven Systemen erheblich. Darüber hinaus kann die Einbindung stickstofffixierender Leguminosen wie Klee die Notwendigkeit externer Stickstoffquellen deutlich verringern und damit N₂O-Emissionen weiter reduzieren.Ein besseres Angebot machenDiese Initiative geht weit über die Einführung einer neuen Produktkategorie hinaus. Ihr Kernanliegen besteht darin, Landwirte, die führend im Bereich ökologischer und regenerativer Tierhaltung sind, wirtschaftlich zu unterstützen. Durch die Schaffung eines direkten und stabilen Absatzkanals wollen wir ihnen ein verlässlicheres Einkommen ermöglichen, ihre wirtschaftliche Stabilität stärken und ihre Fähigkeit verbessern, Praktiken umzusetzen oder auszuweiten, die unseren gemeinsamen Ökosystemen erheblichen Nutzen bringen.Wir verstehen und respektieren, dass Menschen aus verschiedenen ökologischen und ethischen Gründen vegetarische oder vegane Lebensweisen wählen. Tatsächlich weisen bedeutende wissenschaftliche Institutionen wie der Weltklimarat (IPCC) darauf hin, dass ausgewogene Ernährungsweisen, einschließlich einer Reduktion des Konsums tierischer Produkte – insbesondere jener aus emissionsintensiven Systemen –, erheblich zur Minderung von Treibhausgasen und zur Verringerung von Umweltbelastungen beitragen können.Gleichzeitig konsumieren viele Menschen weiterhin tierische Produkte und suchen aktiv nach hochwertigem Fleisch, das ihren Werten in Bezug auf Tierschutz und ökologische Verantwortung entspricht. Diese Suche wird von Forschungsergebnissen unterstützt, die zeigen, dass Produkte von Tieren, die überwiegend auf der Weide gehalten werden, im Vergleich zu Tieren, die mit Kraftfutter gemästet werden, tendenziell höhere Gehalte an vorteilhaften Omega-3-Fettsäuren, ein günstigeres Omega-6-/Omega-3-Verhältnis, mehr konjugierte Linolsäure (CLA) sowie höhere Konzentrationen bestimmter Vitamine wie Vitamin E und einiger B-Vitamine aufweisen. Für diese Verbraucher ist es oft schwierig, Produkte zu finden und zu verifizieren, die tatsächlich aus ökologischen, weidebasierten und regenerativen Systemen stammen.Wir sehen in dieser Initiative eine wichtige Chance, das Bewusstsein der Verbraucher für die positiven Auswirkungen gut integrierter Weidesysteme innerhalb einer regenerativen Bio-Landwirtschaft zu schärfen. Ebenso hilft sie, die Unterschiede zwischen diesen Modellen und anderen Systemen hervorzuheben, die sowohl ökologisch als auch hinsichtlich des Tierwohls nachteiliger sein können. Wir sind überzeugt, dass wir durch eine vertiefte Aufklärung und den direkten Zugang zu verantwortungsvoll erzeugten Produkten dazu beitragen können, dass mehr Landwirte diese vorteilhaften Philosophien der Landbewirtschaftung übernehmen. Gleichzeitig ermöglicht sie den Verbrauchern, fundierte Entscheidungen über den Ursprung und die Produktionsmethoden ihrer Lebensmittel zu treffen.Diese Erweiterung ist eine sorgfältig durchdachte Weiterentwicklung für CrowdFarming. Sie verstärkt unser beständiges Engagement, eine gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Lebensmittelkette aufzubauen. Indem wir direkten Zugang zu Fleisch von Betrieben bieten, die diese strengen Standards, bio, weidebasiert und verifiziert regenerativ, erfüllen, ermöglichen wir Verbrauchern, Entscheidungen zu treffen, die Landwirte unterstützen, die in Tierwohl und Ökosystemgesundheit investieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unserer Gemeinschaft aus Verbrauchern und Landwirten dieses neue Kapitel zu beginnen.

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